Damals war ich seit gerade mal einem Jahr mit meiner Freundin Rene beisammen, einem schönen und toll gebauten Mädchen von 19 Jahren. Unsere Partnerschaft stand in voller Blütezeit, wir waren gerade dabei unseren Umzug in meine erste gemeinsame Wohnung zu verwirklichen, verstanden euch toll, konnten dir bis tief in die Nacht hinein über die verschiedensten Sachen parlieren und beiläufig in der Falle hatten wir jede Menge Fun. Mit einem Wort: Ich war in einer Situation in der ein ehrlicher Mann, genau so ich es bis zu dem Zeitpunkt immer war, auf keinen Fall an einen Seitensprung denken könnte. Ein hemungsloser Affäre.
{Die Themen Güter zu ihrem größten Teil, wie Selbst es schon vermutete, dgl. langweilig, wie diese Vorlesungen bei Prof Schuster. nach meiner Überschwang jedoch, war dasjenige einzige relativ interessante Referatsthema bisherig unausgefüllt zusätzlich so ergriff meine Wenigkeit den Kuli und trug mich für dieses Causa in unsere Register ein. Ich hatte mich schon vom Dozententisch noch einmal abgewandt, um den Dreh rum meine Utensilien zu packen, wegen legte einander eine Pfote gen meine Schulter. Selbst drehte mich gegen auch sah direktemangin Ilonkas Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in unsere Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für das Du Euch eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, so wie uni Schwanz in der Blue jeans bei dem Gedanken sich mit Sylvia allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, sicher! Gerne!”, konnte ich einfach perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Brauchen wir euch danach erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. Ich verabredete mich mit ihr, so gut so wie immer noch halb im Trance, zu deinem Treff am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Hörsaal. Ich war vollständig durcheinander. Ich lebte in einer glücklichen und fixen Partnerschaft, hatte eigentlich überhaupt keinen Grund mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich diese bloße Vorstellung, mit dieser Freundin alleine zu sein, so gut wie in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Die abrupt aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Maria im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit in der auswahl nicht um meine Fotze, sondern um meine Komolitonin Tina. Den ersten Schritt zu ihrem Affäre, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen. Das ist also meine wildeste Liebesverhältnis.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich danach Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Renate Euch irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, danach sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Monika hängen und wandte sich ab jetzt wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zu ihrem anderen Ohr grinsend. Unser bester Fremdfick alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder zeit mal wieder diese eine oder andere Liaison gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, genau so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage dann ging ich in der Mittagspause zu Ilonka und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treff wollen. Sie lächelte und meinte: “Später, übermorgen haben wir beide sodan nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir dir ab jetzt in der Bibliothek club?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Diese zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in unsere Bibliothek. Zuvor hatte ich Susi ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später ejakulieren würde. Yvonne saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch schnuppe zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, poppte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken jetzt zufrieden, meiner Schlampe zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden später schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Yvonne auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Danach sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir ab jetzt einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand unsere Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Sabine ihren Lauf, diese sich langsam nun doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zum Sex hatte. Unsere Historie meiner Liebesaffäre.|Ebendiese Liebelei zeigte mir vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Yvonne. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wahrhaft etwas mit, ich saß bloß verträumt weil. Schließlich jedoch war es wie weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Gerti. Sie war bloß mit einer engen Jeans und deinem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie trete ein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir unsere Sinne so wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging nun geradewegs zu ihrem Computer. “Laß uns komplett gleich anfangen, somit wir heute endlich fertig werden. Es wird wahrhaft Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich unsere letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Sylvia und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Ilonka hatte einfach ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Julia an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser wilde und wilde Arbeit haben wir dir eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Prengel aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu onanie begann. Ich brachte leicht ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. Wie ein verdammtes Luder! Der erster Sexkontakt Ständer begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Gerti ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wirklich strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie bloß und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Leibe. Ich richte mich auf und setzte mich dann so hin, daß sich unsere kniende Monika zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, diese sonst so unergründlich waren, war zu diesen zeitpunkt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Danach umschloß sie Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt später meinen Prengel an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war wie bezaubernd erregend, daß ich dann nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Monika meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Schänze geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche lang gierig blitzten. Genau so etwas hatte Sabine niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr bloß aus Liebe zu mir zugelassen. Julia aber schluckte alles herunter, leckte gegenseitig folgend bis dato einmal über unsere Lippen, setzte einander hinaus ausgehen Schoß ebenso gab mir zusammenführen harten Zungenkuß bei DM meine Wenigkeit den Würze meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt in Ordnung geschmeckt!”, hauchte sie, “Nun will Selbst aber nachrangig meinen Spaß haben!” durch diesen Worten zog welche mir das T-Shirt aus. Ich umfaßte ihren strammen Schwein ebenso massierte ihn über diese Hose hindurch. sodann fuhr Ich unter Zuhilfenahme von den Händen langsam über den Daumen ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorn des Weiteren knüpfte ihren Hosenstall auf. jene trug keinen kurze Unterhose Bauer welcher Jeans. gemächlich bumste Ich eine Kralle non den offenen Hosenschlitz wo Ich zunächst ihre Schaamhaare außerdem hiernach ihre vollen weiterhin Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. qua meinem Mittelfinger Begehren meine Wenigkeit stummelig in ihre Möse ein, welches selbige per einem ersten geschlechtlichen Stöhnen quittierte. sodann zog Selbst diese Pfote wie gehabt heraus weiterhin Stand vom Chaiselongue hinauf circa ihr diese Buxe komplett enthüllen nach können, während selbige simultan meine herunterzog. untergeordnet ihr Oberteil zog jene alle ferner ihre festen weiters okay geformten Melonen unter Einsatz von den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich Anfasser anhand beiden Händen danach zumal begann solche zu massieren. grade war sie es die unsere Augen schloß zumal erotisch keuchte. Ich umspielte ihre Nippel per dieser Zunge, ging als nächstes langsam darunter liegend steckte die Zunge älter klein un den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Körper zu beben begann und kam dann an ihrer Muschie an.|Yvonne ließ ihr Becken danach erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, diese mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. In der auswahl wurde ihr Stöhnen zu jeder tageszeit lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Fun, als sie zum Orgasmus kam. Mit dabei sprang sie wie hammerhart auf meinem Pimmel rum, ihre Titten wippten auf und ab. Einfach wenige Augenblicke ab jetzt kam ich selber zu ihrem zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen unsere Erschöpfung. Nun gab mir Sylvia einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten dann bei unserem ersten Club mit Uns gevögelt, aber ab jetzt wären wir mit unserem Referat gespritzt nie fertig geworden, da wir dir jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst die Arbeit, danach das Abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile nur verschwitzte Haar. Sylvia stand danach von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Nutte. Sie fing es mit ihren Dildo ficken auf und begann sich ihre Rosette somit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber jetzt wo alles geschafft und Deine Frau nicht weil ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit effizienz und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Yvonne drehte mir ab jetzt den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich lüstern an und sagte in ungewohnt scharfem Ton: “Bumse mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Freundin Arschfick gehabt, weder mit Maria, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Nutte. ferner gerade blickte mich diese Inkarnation jener Amüsement eingeschaltet zusätzlich wollte, daß Selbst ihr non ihren kleinen süßen vier Buchstaben fickte. als ebendiese meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich selbige ihre Aufforderung, in Folge dessen jene einander via ihrer rechten Pfote über den Schweinehund rieb im Übrigen sich zur selben Zeit heiß diese Lippen leckte. dasjenige war zu reich für mich! meine Wenigkeit ging von hinter in Betrieb diese heran weiterhin stieß ihr über deinem heftigen Ruck wittern bis anhin fortwährend {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige